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LEISTUNGSFELDER

Systemische Psychotherapie

Therapieformate und Therapiedauer

Als systemischer Therapeut in Fachausbildung unter Lehrsupervision
arbeite ich in folgenden Settings:

Einzeltherapie

Einzeltherapie bedeutet, dass eine Klientin oder ein Klient alleine in Psychotherapie geht. Eine Therapieeinheit dauert dabei 50 Minuten, falls sinnvoll sind auch Doppeleinheiten möglich.
Je nach Anliegen und vereinbartem Ziel kann ein Therapieprozess zwischen ein paar wenigen Einheiten und manchmal auch mehr
als 20 Einheiten dauern, wobei wir einander alle ein bis zwei Wochen treffen.

Paartherapie

Paartherapie – eigentlich Paarberatung – meint, dass zwei Menschen therapeutische Beratung suchen, die füreinander die primären Bezugspersonen sind. Grund für Paartherapie ist meist, dass die Beziehung von zumindest einem Teil als schwierig, vielleicht sogar gefährdet erlebt wird.

In der Paartherapie ist es meist sinnvoll, eine Therapieeinheit als Doppeleinheit (100 Minuten) zu gestalten. Je nach Dringlichkeit kann eine Frequenz von zwei bis drei Wochen sinnvoll sein. Auch hier richtet sich die Dauer des gesamten Therapieprozesses nach dem Anliegen und dem Wunsch des Paares.

Wenn wir dies gemeinsam für nützlich erachten, ziehen wir auf Therapeutenseite eine Psychotherapeutin (in Fachausbildung unter Lehrsupervision) hinzu, wodurch eine für Paartherapien oft günstige Dynamik verstärkt werden kann.

Familientherapie

Schwerpunkt der Familientherapie sind psychische Belastungen von Kindern und Jugendlichen, die fast immer die Einbeziehung der wesentlichen Bezugspersonen sinnvoll erscheinen lassen.

Die Dauer einer Therapieeinheit sowie des gesamten Therapieverlaufes ist individuell. Wir legen sie gemeinsam fest. Auf Seite der Eltern liegt dabei der Fokus auf ihrer Rolle als Eltern; innerpartnerschaftliche Themen wären in einem paar-therapeutischen Setting besser aufgehoben.

Familientherapie findet gemeinsam mit einer Psychotherapeutin
(in Ausbildung unter Supervision) statt.

Psychotherapeutisches Arbeiten mit Männern

Männer sind vielfach von spezifisch männlichen Rollenerwartungen beeinflusst, die bis weit in ihre Kindheit zurückreichen. Männer stellen an sich selbst oft den Anspruch, hohen Leistungsstandards gerecht zu werden, und zielstrebig, cool und überlegen zu sein. Dabei finden Gefühle immer wieder  wenig Raum, und Probleme werden gerne alleine bewältigt. Auch auf Stress reagieren Männer oft in spezifischer, manchmal problematischer Weise. In der Therapie schaffen wir einen Raum, um die Themen meiner Klienten auch im Licht der Erfahrungen als Mann zu besprechen.